Abmahnung Sasse und Partner - Six Bullets

Abmahnung Sasse und Partner - six Bullets: Täglich erreichen uns  Anrufe von Internetanschlussinhabern, denen vorgeworfen wird, dass über  ihren Anschluss Filme, Lieder oder Spiele zum Download angeboten wurden.  In erster Linie geht es in diesem ersten Telefonat darum, über die  Chancen und Risiken einer außergerichtlichen Verteidigung aufzuklären.  In dem vorliegenden Fall geht es um eine Abmahnung der Kanzlei Sasse und  Partner, die wegen der angeblichen Urheberrechtsverletzung an dem Film  Six Bullets Schadensersatz- und Unterlassungsansprüche geltend macht.  Dem Betroffenen wird zur Last gelegt, dass über seinen Internetanschluss  der Film Six Bullets heruntergeladen und zeitgleich Dritten zum  Download angeboten wurde. Gegen solch einen Vorwurf kann sich der  Betroffene durchaus wehren.

In der Sasse und Partner Abmahnung  wegen Six Bullets werden die Abgabe einer Unterlassungserklärung nebst  Zahlung eines pauschalen Abgeltungsbetrages in Höhe von 800,00 Euro  eingefordert.

In dem pauschalen Abgeltungsbetrag in Höhe von  800,00 Euro sind die angefallenen Anwaltskosten, Schadensersatzkosten  und Ermittlungskosten in der Angelgeneheit zusammengefasst. Nicht immer  muss jedoch auch der Schadensersatz gezahlt werden. In der Sasse und  Partner Abmahnung ist ganz richtig festgestell, dass nur in Falle einer  täterschaftlichen Begehung der Schadensersatzsanpruch auch wirklich  durchsetzbar wäre. Daher muss vor einer Reaktion auf die Sasse und  Partner Abmahnung wegen Six Bullets geklärt werden, ob der  Anschlussinhaber oder Dritte die Rechtsverletzung begangen haben.

Doch  selbst dann, wenn der Anschlussinhaber nicht direkt für die  Rechtsverletzung an dem Film Six Bullets verantwortlich gemacht werden  kann, bleibt je nach Ausgangssituation eine gewisse Verantwortung des  Anschlussinhabers. Hier muss konkret gefragt werden, unter welchen  Bedingungen die Rechtsverletzung begangen wurde und durch wen. Vor  Absprache mit dem eigenen Anwalt sollten Betroffene hier nicht an die  Gegenseite herantreten und Vortrag hinsichtlich der Angelegenheit  halten. Je mehr Informationen die Kanzlei Sasse und Partner hat, desto  schlechter kann sich die Lage für den Abgemahnten entwickeln.

In der Sasse und Partner Abmahnung  wegen Six Bullets geht es jedoch nicht nur um Geld. Mittelpunkt der  Abmahnung ist der Unterlassungsanspruch. Wie bereits angeführt kann der  Rechteinhaber nach der ersten Rechtsverletzung verlangen, dass ihm der  Rechtsverletzer schriftlich bestätigt, dass er das abgemahnte Verhalten  nicht mehr wiederholt und im Falle einer Wiederholungstat eine  angemessene Vertragsstrafe zahlt. Nun verhält es sich in der Praxis so,  dass den Filesharing-Abmahnungen bereits vorgefertigte  Unterlassungserklärungen beigefügt werden. So verhält es sich auch bei  der Abmahnung der Kanzlei Sasse und Partner wegen des Filmes Six  Bullets. Wer diese vorgefertigte Unterlassungserklärung unterzeichnet,  der bestätigt schrifltich, die geforderten 800,00 Euro zu zahlen und  unterschreibt ein Schuldanerkenntnis. Daher wird in vielen Fällen davon  abgeraten, ungeprüft und vorbehaltlos die mitgeschickte  Unterlassungserklärung zu verwenden. Ziel einer Verteidigung ist es,  eine optimal angepasste Erklärung abzugeben. Es ist durchaus rechtens,  eine veränderte Erklärung abzugeben. Lasse Sie sich daher ausgiebig  beraten.

Wenn auch Sie mit so einer Abmahnung der Kanzlei Sasse und Partner wegen des Filmes Six Bullets konfrontiert  werden, dann können Sie sich im Rahmen einer kostenlosen  Ersteinschätzung an Dr. Wachs wenden. In dem ersten Gespräch berät Sie  Dr. Wachs zu Chancen und Risiken einer außergerichtlichen Verteidigung.  Sie erreichen Dr. Wachs unter der Rufnummer 040 411 88 15 70. Wir helfen  gerne.

Ihre Kanzlei Dr. Wachs Rechtsanwälte